Es ist oft ein Privileg, Zeuge des Wandels der Geschichte zu sein. Auch dieses Jahr verfolgte Presseurop wieder aus nächster Nähe, was sich in Europa abspielt und anbahnt. Sei es die Zukunft Griechenlands oder die des Euro, seien es Debatten über Staatenbunde, Wirtschaftspolitik oder Energiewende, sei es die Überlegung, wie die Verbundenheit der Europäer miteinander noch gefestigt werden kann – wir werden Ihnen auch 2013 die relevantesten Artikel mit den besten Kerninformationen vorstellen.

Wie unser Name schon sagt, haben wir auch großes Interesse an den Umbrüchen in der Welt der Medien im Allgemeinen und der Printpresse im Besonderen. Das Verschwinden der Financial Times Deutschland Anfang Dezember hat die essentiellen Herausforderungen ans Licht gebracht, denen sich die Zeitungen, die wir jeden Tag mit Ihnen teilen, stellen müssen.

Während unsere Redaktion eine kleine Pause einlegt, schlagen wir Ihnen für die Weihnachtswoche eine Artikelreihe über die Presse in Europa vor. Von Madrid bis Stockholm, von Paris bis Brüssel...tauchen Sie in das Leben und die Fragestellungen der Journalisten ein.

Am 31. Dezember haben wir dann eine Überraschung für Sie: eine originelle Art des Jahreswechsels, zum Beweis, dass Europa stimulierend sein kann und dass die Presse Ideen hat. Und ab dem 2. Januar sind wir wieder da. Wir wünschen Ihnen allen viel Spaß beim Lesen sowie angenehme Festtage.

PS: Ohne unsere rund 40 Übersetzer, die maßgebend zur Qualität von Presseurop beitragen, könnten Sie nicht all die Artikel lesen, die wir jeden Tag für Sie auswählen. Wir möchten ihnen hiermit unseren Dank aussprechen.