„Irland übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft. Das Land kommt voran bei der Überwindung der Finanzkrise“, schreibt die Tageszeitung und zitiert den irischen Ministerpräsident Enda Kenny, der erklärte, das Land werde die Erholung auch in Europa vorantreiben.

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Erholung auf Irisch – Frankfurter Rundschau

Nach Angaben von Yves Daccord, Direktor des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, werden in Südeuropa ähnliche Proteste und Revolten stattfinden wie der arabische Frühling in Nordafrika. So ist zum Beispiel das griechische Rote Kreuz bankrott und in Spanien wurde die letzte Sammlung für spanische Bürger verwendet.

Rotes Kreuz: Europa wird das neue Notzentrum der Welt – Politiken

Für die belgische Tageszeitung wird 2013 voraussichtlich „ebenso schwierig wie 2012“, insbesondere in Sachen Arbeitslosigkeit. Laut den Prognosen der belgischen Nationalbank dürfte die Arbeitslosenrate auf 8,1 Prozent steigen, im Vergleich zu 7,4 Prozent im vergangenen Jahr.

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Wirtschaft: Was uns 2013 erwartet – Le Soir

Während die Unken Europa ein sanierungsbedingt schmerzhaftes Jahr 2013 voraussagen gibt sich Libération optimistisch: „Und wenn 2013 nun nicht das Jahr der großen Depression, das Jahr von grauem Schmerz und Leid wäre [...] Vielleicht überflügelt ja die Hoffnung die allgemeine Hoffnungslosigkeit?

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2013: Wird schon gehen – Libération

Laut den Vorhersagen der Unternehmensleiter, die von der Wirtschaftszeitung befragt wurden, soll die spanische Wirtschaft 2013 anfangen, sich wieder zu erholen, insbesondere im zweiten Halbjahr. Die Gründe dafür sind die durch die Arbeitsmarktreformen gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und der Exporte, die Kontrolle des Haushaltsdefizits und die Stabilisierung des Finanzsystems.

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  1. Das Jahr der Stabilisierung – Cinco Días

Rzeczpospolita zitiert die Vorhersagen der Wirtschaftsexperten für 2013 und stellt fest, dass die Arbeitslosigkeit in Polen bis auf 14,6 Prozent ansteigen könnte (im Vergleich zu 12,9 Prozent im November 2012). Das Bruttoinlandprodukt hingegen soll nur um 1,5 Prozent steigen (2,1 Prozent für 2012) und die Löhne nur langsam, um maximal 3 Prozent bzw. auf durchschnittlich 3.800 Zloty (934€) im Monat, bei einer geschätzten Jahresinflationsrate von 2,1 Prozent.

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Prä-Infarkt-Status – Rzeczpospolita

Der aktuelle italienische Ministerpräsident Mario Monti bestätigte, er wolle an der Spitze einer Koalition von „Reformisten der radikalen Mitte“ in den Parlamentswahlen von Februar 2013 um das Amt des Premiers kandidieren und versprach, die Steuerlast zu erleichtern. Doch unter seiner Regierung ist der Steuerdruck bislang von 44,7 Prozent auf 45,3 Prozent gestiegen.

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Monti: Steuerkürzungen um einen Prozentpunkt – La Repubblica