Beim Berliner Demographie-Gipfel am 14. Mai hat Angela Merkel ihre Regierung aufgefordert, die Mobilität der Arbeitskräfte innerhalb der EU zu erleichtern.

„Wir müssen offen sein für junge Leute, die zu uns kommen, wenn wir heute schon wissen, dass wir 2025 sechs Millionen Arbeitskräfte weniger haben werden“, erklärte die Bundeskanzlerin. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich fügte hinzu, er setze dabei vor allem auf „qualifizierte Zuwanderer aus den Krisenländern im Süden Europas”.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, „bietet Deutschland gute Bedingungen für Zuwanderer, habe aber einen schlechten Ruf“, weil es als hermetisch abgeschlossen gilt.