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Asylanträge in Bulgarien sollen schneller bearbeitet werden, damit die Abgelehnten schneller ausgewiesen werden können. Das kündigte der bulgarische Ministerpräsident Plamen Orecharski am 6. November an.

Angesichts des großen Andrangs von Flüchtlingen versicherte der Regierungschef, die zur Bewältigung des Zustroms getroffenen Maßnahmen würden bis Ende des Jahres rund 20 Millionen Lewa (10 Millionen Euro) kosten, so erklärt die Zeitung Pressa.

Am 4. November hatte die Regierung eine Verschärfung der Grenzkontrollen und die Einrichtung von Auffanglagern angekündigt.