Immigration: Chinatown in Bukarest

Presseurop Cotidianul

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Ihre Zahl schwankt zwischen 2.000 und 10.000. Sie sind vor allem in Bukarest ansässig, wo sie zum Alltag der Bewohner des Viertels Colentina gehören und ein wahres Chinatown in der Stadt Voluntari gegründet haben: Die rumänischen Chinesen sind auf der Titelseite der Cotidianul, die diesen unternehmerischen Einwanderern ein seitenstarkes Dossier widmet. "Ende 2008 waren 9.432 chinesische und chinesisch-rumänische Firmen in Rumänien registriert. Dem rumänischen Außenministerium zufolge betragen die chinesischen Investitionen 230,8 Millionen Euro", berichtet die Tageszeitung. Was den wirtschaftlichen Handel zwischen den beiden Ländern angeht, fügt Cotidianul hinzu, so sei dieser im letzten Jahr um 38 Prozent angestiegen. Damit rückt China auf den 17. Platz der in Rumänien investierenden Länder. Cotidianul berichtet, dass die Chinesen das Leben in Rumänien schön finden, weil "die Menschen im Gegensatz zu den anderen Ländern der Region gastfreundlich und liebenswürdig sind".

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