Obwohl die Schweiz von der Euro-Krise weitgehend verschont geblieben ist, leidet die Alpenrepublik unter der Teuerung seiner Devisen. Die schweizer Hotels haben in der Winter-Saison einen Verlust von 3,2% hinnehmen müssen. Die Regierung prognostiziert einen weiteren Rückgang von 1,7% für den Sommer.
Seit den 1980er Jahren und der Finanzialisierung der Wirtschaft haben uns die Akteure der Finanzwirtschaft gelehrt, dass sich hinter jeder Gesetzeslücke eine kurzfristige Gewinnmöglichkeit verbirgt. All das und mehr diskutieren wir mit unseren Investigativ-Journalisten Stefano Valentino und Giorgio Michalopoulos. Sie haben für Voxeurop die dunklen Seiten der grünen Finanzwelt aufgedeckt und wurden für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet.
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