Sparen auch beim Mutterschaftsurlaub

Veröffentlicht am 7 Dezember 2010

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Auf ihrer Titelseite warnt Gândul die zukünftigen Mütter: „Solltest du nach dem 1. Januar entbinden, wirst du nur ein Jahr zu Hause bleiben.” Im Rahmen der Sparmaßnahmen hat die Regierung am 6. Dezember entschieden, den Mutterschaftsurlaub um die Hälfte zu kürzen. Momentan ist dieser einer der längsten und vorteilhaftesten Europas. Am gleichen Tag haben die Arbeitsminister der 27 Mitgliedsstaaten den Vorschlag des Europäischen Parlaments abgelehnt, den zu 100 Prozent bezahlten Mutterschaftsurlaub von 14 auf 20 Wochen zu erhöhen, berichtet EUobserver seinerseits. Getroffen wurde diese Entscheidung auch aufgrund der notwendigen Reduzierung der Haushaltsdefizite.

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