Die Geschichte des Standaard, gegründet 1918, war lange Zeit eng mit der Geschichte der flämischen Bewegung verbunden, besonders mit der flämischen Christdemokratischen Partei, die von 1945 bis 1999 an der Macht war. Ziel der Zeitungsgründer war es, die flämische Sprache in Behörden und im Bildungssystem zu verteidigen. Als Referenzzeitung des belgischen Establishments, ging das Blatt aus Antwerpen mit dem Katholizismus auf Distanz, verteidigt aber weiterhin vigoros die flämische Sprache. Mit erstklassigen Analysen und Beilagen unterstreicht die Zeitung ihren Anspruch, zur "Qualitätszeitung von europäischen Format" zu werden.
Die Online-Ausgabe zeigt sich interaktiv : die User werden aufgefordert, Artikel zu kommentieren, über verschiedene Themen mit der Redaktion zu debattieren und an zahlreichen Umfragen teilzunehmen.
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