Es sei "der große Wandel", meint Ta Nea. Die Athener Tageszeitung zeigt auf ihrem Titelblatt die "3 plus 1 Asse des Regierungschefs" Giorgos Papandreou, der am 6. September sein Kabinett umgebildet hat. Giorgos Papakonstantinou bleibt Finanzminister und soll den Staatshaushalt wieder in Ordnung bringen. Unterstützt werden soll er dabei vom Innen- Entwicklungs- und Gesundheitsminister. Die Kabinettsumbildung, schreibt Ta Nea, zeige den Strategiewechsel des Regierungschefs. Er wolle Zeit gewinnen, um den Konjunkturaufschwung zu sichern und die sozialen Unruhen und Streiks im Land gegen die Auflagen der EU und des IWF zu bewältigen.
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