An diesem 30. März, an dem Spanien insbesondere auf Druck Deutschlands einen Rekord-Sparhaushalt (Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen in Höhe von 27 Milliarden Euro) verabschiedet hat, haben sich die Länder der Euro-Zone auf ein europäisches Krisenschutzschild in Höhe von 800 Milliarden Euro geeinigt. Es setzt sich zusammen aus 500 Milliarden Euro aus dem europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), 200 Milliarden Euro aus dem europäischen Stabilitätsfonds (EFSF) und weiteren 200 Milliarden aus dem temporären Rettungsschirm, der den Krisenstaaten ermöglichen soll, ihre Schulden zu begleichen.
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