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Die Zukunft der Euro-Rettungsschirme liegt in finnischer Hand

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Veröffentlicht am 15 April 2011

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„Finnen bedrohen Euro-Rettung“ titelt die Financial Times Deutschland. Sollten die Finnen die Hilfen für die südeuropäischen Euro-Staaten bei den kommenden Parlamentswahlen am 17. April ablehnen, müsste die komplette Rettungsstruktur umgebaut werden“, erklärt das Wirtschaftsblatt und bezieht sich dabei auf den Europäischen Stabilitätsfonds. „Jüngsten Befragungen zufolge seien inzwischen 48 Prozent der Bürger strikt gegen internationale Hilfen für die Euro-Kirsenländer“ und die europakritische Partei der „Wahren Finnen“ könnte an der nächsten Regierungsbildung beteiligt sein. Nach Ansicht der finnischen Wähler war es falsch, Portugal und Griechenland zu helfen. „Wir sollten sie einfach bankrott gehen lassen", meinen sie, wie ein Spitzenvertreter des Finanzministeriums mitteilte.

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