Die griechische Regierung und die Delegation der Troika (EU-EZB-IWF) haben nach zweiwöchigen Verhandlungen einer Reihe von Reformen zugestimmt.
Hauptpunkt ist die Entlassung von 15.000 staatlichen Angestellten bis Ende 2014, davon 4000 noch dieses Jahr. Sie sollen durch „junge, fähige Leute“ ersetzt werden, so Poul Thomsen, Leiter des Prozesses des Internationalen Währungsfonds in Griechenland.
Demzufolge, berichtet die Tageszeitung weiter „dürften die Mitgliedsstaaten der Eurozone bald der Auszahlung weiterer 2,8 Milliarden Euro zustimmen, die im März fällig geworden waren“.
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