Cameron lehnt Hilfen für Einwanderer ab

Veröffentlicht am 25 März 2013

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Großbritanniens Regierungschef David Cameron will hart durchgreifen: In Großbritannien lebende arbeitslose Einwanderer aus Europa soll der Zugang zu staatlichen Hilfen erschwert werden.

Dem neuen Vorhaben zufolge sollen Immigranten aus der EU nicht länger als sechs Monate unterstützt werden, wenn sie innerhalb dieser Zeit nicht nachweisen können, dass sie einen Job gefunden haben. Ferner müssen sich Einwanderer, die nicht aus der EU stammen, privat krankenversichern, um einen Anspruch auf eine Versorgung durch den staatlichen Gesundheitsdienst zu haben.

Sein neues Projekt wird Cameron in einer Rede vorstellen, in der er darauf hinweisen will, dass Großbritannien „einen Nationalen Gesundheitsdienst“ und eben „keinen Internationalen Gesundheitsdienst“ habe.

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