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2013 steht die Eurozone auch weiterhin im Epizentrum der Krise, urteilt der Internationale Wahrungsfonds. Laut IWF-Weltwirtschaftsausblick 2013 ist dafür insbesondere der BIP-Rückgang um 0,2 Prozent verantwortlich.

Nach Meinung des IWF, der diese Woche seine Frühjahrstagung abhält, haben die USA und die Schwellenländer die Krise hinter sich. Europa hat wichtige Hindernisse aber längst nicht überwunden, darunter die geringe Liquidität und die nur schleppende Entwicklung der Bankenunion.

Zu den Ländern mit einem schwachen Wirtschaftswachstum gehört auch Japan. Allerdings weist es im Vergleich zu Europa einen „erheblichen Unterschied“ auf: Während in Europa noch immer Strenge und Sparsamkeit herrschen, „brachte Japans Regierung erst kürzlich einen aggressiven Wachstumsplan auf den Weg“, berichtet die Tageszeitung.