„Es ist das erste Mal, dass Belgier mit al-Qaida kämpfen”

Veröffentlicht am 12 April 2013

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Die Bürgermeister von Antwerpen, Mechelen und Vilvoorde haben sich am 10. April in der Hafenstadt getroffen, um mit belgischen und niederländischen Sicherheitsexperten über das Problem der jungen flämischen Muslimen zu beraten, die nach Syrien reisen, um gegen die loyalistischen Truppen zu kämpfen.

Nach Angaben der belgischen Presse hätten sich rund 50 bis 70 junge Belgier, meist Arbeitslose aus der Umgebung von Antwerpen und Brüssel, der syrischen Miliz im Kampf gegen das Regime von Bashar al-Assad angeschlossen.

Die Bürgermeister haben beschlossen, in koordinierter Weise „auf drei Ebenen” zu handeln, notiert das Blatt: Schule, Polizei und Moscheen.

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