Während Krieg, Genozid und Vertreibung für den Westen bisher weit weg waren, gehören sie für viele ehemalige Sowjetrepubliken seit dem Zerfall der UdSSR zur Realität. Was kann Literatur in diesem Kontext bewirken?
Darüber haben die ukrainische Schriftstellerin Kateryna Mishchenko, die russische Autorin Maria Stepanova und die georgische Schriftstellerin Ana Kordsaia-Samadaschwili während der internationalen Literaturtage in Zürich gesprochen, organisiert vom Literaturhaus Zürich, Debates on Europe und der Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung.
In Zusammenarbeit mit Debates on Europe
Seit den 1980er Jahren und der Finanzialisierung der Wirtschaft haben uns die Akteure der Finanzwirtschaft gelehrt, dass sich hinter jeder Gesetzeslücke eine kurzfristige Gewinnmöglichkeit verbirgt. All das und mehr diskutieren wir mit unseren Investigativ-Journalisten Stefano Valentino und Giorgio Michalopoulos. Sie haben für Voxeurop die dunklen Seiten der grünen Finanzwelt aufgedeckt und wurden für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet.
Veranstaltung ansehen >