„Zum Dialog gezwungen“

Veröffentlicht auf 10 Dezember 2013 um 12:42

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Nach drei Wochen Prostest gegen die Entscheidung von Präsident Wiktor Janukowitsch, das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht zu unterzeichnen, signalisieren beide Seiten heute Dialogbereitschaft, berichtet Den.

Trotz der Tatsache, dass die Polizei die Straßen rund um den Platz der Unabhängigkeit, wo sich die Demonstranten versammelten, gesperrt hätten, meint das Blatt, sei es ein positives Zeichen, ...

... dass die Politiker des Westens, allen voran die Chefin der EU-Diplomatie Catherine Ashton, in die Ukraine reisen wollen, um eine friedliche Regelung auzuhandeln. Ein weiteres positives Signal ist [...], dass Janukowitsch sich für die Idee von Ex-Präsident Leonid Krawtschuk einsetzt, einen runden Tisch zur Lösung der politischen Krise einzuberufen. Es ist noch zu früh, um ein Ergebnis vorauszusagen, doch der Anfang ist ermutigend.

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