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Die britische Regierung setzt bis zu 30.000 Beamte als Whistleblower ein, um die Verschwendung an der Wurzel zu packen, berichtetThe Independent. Die Koalition aus Torys und Liberaldemokraten will ein Sparpaket mit schweren Einschnitten durchdrücken, um das Defizit des Landes (von 190 Milliarden Euro) zu reduzieren. Dazu prüft sie nun die Vorschläge von Beamten des öffentlichen Dienstes, die sich dazu äußern sollten, wo gespart werden kann. Jedochwarntdie Financial Times davor, dass die "Einschnitte" von Schatzkanzler George Osborne weit von der angekündigten "Fairness" entfernt liegen könnten. Vielmehr könnten sie die bereits jetzt Bedürftigen schwerer treffen als die Wohlhabenden, und die Kluft zwischen Arm und Reich immer weiter vertiefen.