Das Sorgenkind: Deutschlands gescheiterte Familienpolitik

Veröffentlicht am 4 Februar 2013

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Obwohl Deutschland mit 200 Milliarden Euro staatlichen Hilfen mehr Geld für Familien ausgibt als die meisten anderen EU-Länder, gehen die Geburtenzahlen immer weiter zurück. Aus einer von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Studie geht vor allem hervor, dass die Hilfen größtenteils verschwendet werden, berichtet das Wochenblatt Der Spiegel, dessen Meinung nach das Geld „stattdessen in Kinderbetreuung und Bildung investiert werden“ müsse.
Das Magazin macht nachdrücklich deutlich, dass es um eine politische Wende gehe, „die mindestens so radikal aufallen müsste wie die Sozialreformen der Agenda 2010“

Seit den 1980er Jahren und der Finanzialisierung der Wirtschaft haben uns die Akteure der Finanzwirtschaft gelehrt, dass sich hinter jeder Gesetzeslücke eine kurzfristige Gewinnmöglichkeit verbirgt. All das und mehr diskutieren wir mit unseren Investigativ-Journalisten Stefano Valentino und Giorgio Michalopoulos. Sie haben für Voxeurop die dunklen Seiten der grünen Finanzwelt aufgedeckt und wurden für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet.

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